Der Deutsche Schulpreis: So geht gute Schule

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"Überall in Deutschland gibt es Schulen mit hervorragendem Unterricht. Der Deutsche Schulpreis unterstreicht dies: Er prämiert Schulen, deren Unterrichtskonzepte besonders innovativ und exzellent sind."
Bundeskanzlerin Angela Merkel
Foto: Max Lautenschläger 
Der Deutsche Schulpreis macht herausragende Schulen seit 10 Jahren sichtbar. Er ist der bekannteste, anspruchsvollste und höchstdotierte Wettbewerb für Schulen in Deutschland.
Foto: Michael Fuchs, Sergii Tsololo/Getty Images, Montage 
"Mir imponiert, dass die Robert Bosch Stiftung nicht nur finanziell attraktive Preise vergibt, sondern gleichermaßen die Preisträger in die Pflicht nimmt. Dabei geht es nicht schlicht um die Übertragung von Konzepten, sondern vielmehr darum, wie unter Nutzung der örtlichen Gegebenheiten systematisch Veränderungsprozesse auf den Weg gebracht, Ideen und Denkanstöße vermittelt werden können. Jede Schule ist wie jede Schülerin und jeder Schüler sehr individuell und muss eigene Wege gehen. Die Kraft und den Mut sich auf den Weg zu machen, vermittelt der Deutsche Schulpreis."
Udo Michallik, Generalsekretär der Kultusministerkonferenz
Robert Bosch Stiftung, Foto: Theodor Barth 
Gute Schule zeigt sich nicht nur an guten Schülerleistungen. Die Qualitätsbereiche des Deutschen Schulpreises wie die Unterrichtsqualität und der Umgang mit Vielfalt zeigen, was gute Schule ausmacht. Schulen, die mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet werden, müssen mindestens in einem Bereich weit überdurchschnittlich abschneiden.
Foto: Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, Sergii Tsololo/Getty Images, Montage 
"Der Deutsche Schulpreis hat einen ganzheitlichen Blick auf gute Schulen und nachhaltige Schulentwicklung. Seine sechs Qualitätsbereiche beschreiben ein umfassendes Verständnis davon, was gut für Schülerinnen und Schüler und ihren Lernerfolg ist. Diese Qualitätsbereiche haben sich als Merkmale guter Schule etabliert und sind von Schulpraxis und Wissenschaft als Orientierungsgrößen zur Beurteilung von Schulen anerkannt. Der Besuch der ausgezeichneten Schulen ist auch für mich persönlich immer ein Gewinn und spornt an, an guter Schule zu arbeiten."
Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung und stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen
Robert Bosch Stiftung, Foto: Theodor Barth 
"Durch den Bewerbungsprozess zum Deutschen Schulpreis haben wir als Schule sehr viel über uns gelernt. Die Schulgemeinschaft - Lehrkräfte, Schüler und Eltern - hat unglaublich viel Kreativität entwickelt."
Josef Rack, Rektor der GWRS Aichhalden, nominiert für den Deutschen Schulpreis 2014
Robert Bosch Stiftung, Foto: Theodor Barth 
Aus dem Wettbewerb um den Deutschen Schulpreis ist in den letzten 10 Jahren eine ganze Bewegung guter Schulen geworden. Seit Beginn vernetzen sich die ausgezeichneten Schulen miteinander und sorgen dafür, dass auch andere Schulen in Workshops, Seminaren und Hospitationsprogrammen von den Erfahrungen und Ideen der Preisträger profitieren.
Robert Bosch Stiftung, Foto: Theodor Barth 
2015 haben Robert Bosch Stiftung und Heidehof Stiftung die Deutsche Schulakademie gegründet, um gute Schulpraxis in die Breite zu tragen. Die bundesweit aktive und unabhängige Institution für Schulentwicklung und Lehrerfortbildung macht die Erfahrungen der 55 Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises für andere Schulen und Schulträger verfügbar.