Gruppenbild der Siegerschule aus Greifswald

Der Deutsche Schulpreis 2018

Foto: Max Lautenschläger Die Gewinner stehen fest: Das Evangelische Schulzentrum Martinschule in Greifswald erhält den mit 100.000 Euro dotierten Deutschen Schulpreis 2018. Fünf weitere Preise in Höhe von je 25.000 Euro gehen nach Bremen, Mengerskirchen, Hannover, Münster und Bochum.
 

Aktuelle Meldungen

Das Deutsche Schulportal Vorschaucollage

Wo gute Ideen Schule machen: Das Deutsche Schulportal

Seit Anfang Mai hat Schule eine neue Plattform: Das Deutsche Schulportal bietet Wissen, Inspiration und Diskussion rund um die Themen Schulpraxis, Bildungspolitik und Wissenschaft.
Uta_Micaela_Duerig_220_147.jpg

"Der größte Schatz des Deutschen Schulpreises ist das Wissen der Preisträgerschulen"

Im Interview spricht Uta-Micaela Dürig, stellvertretende Vorsitzende der Geschäftsführung der Robert Bosch Stiftung, über Inklusion, Bildungspolitik und darüber, wie Schulen vom Deutschen Schulpreis profitieren können.
DSP_Videos_Teaser_220x145.jpg

Die Qualitätsbereiche als Wegweiser für Schulen

Was macht eine Schule zur besten Schule Deutschlands? Die sechs Qualitätsbereiche des Deutschen Schulpreises sind nicht nur Auswahlkriterien, sondern auch Wegweiser für Schulen. Im Interview sprechen Mitglieder der Jury und Vorjury über die Bereiche, aktuelle Erkenntnisse und Best-Practice.

Stimmen zum Schulpreis

 
"Überall in Deutschland gibt es Schulen mit hervorragendem Unterricht. Der Deutsche Schulpreis unterstreicht dies: Er prämiert Schulen, deren Unterrichtskonzepte besonders innovativ und exzellent sind."


Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland

Die neuesten Videos

Publikationen

Jutta Aumüller, Priska Daphi, Celine Biesenkamp

Die Aufnahme von Flüchtlingen in den Bundesländern und Kommunen

Behördliche Praxis und zivilgesellschaftliches Engagement.

Die vorliegende Expertise bietet einen umfassenden Einblick in die behördliche Praxis der Kommunen im Umgang mit Flüchtlingen und Asylsuchenden. Im Spannungsfeld bundesgesetzlicher und föderaler Vorgaben und der Reaktionen der lokalen Bevölkerung werden Gestaltungsmöglichkeiten und Handlungsspielräume der Kommunen aufgezeigt. Durch die Analyse verschiedener Formen der Wohnunterbringung, der Einbeziehung der lokalen Bevölkerung und der Unterstützung zivilgesellschaftlicher Initiativen wird deutlich, unter welchen Bedingungen die Integration von Flüchtlingen in den Kommunen gelingen kann.

2015

Seiten: 182